
Ich denke in Systemen, nicht in Syntax. 20 Jahre Operations als Fundament, KI-Orchestrierung als Werkzeug — ich sage präzise, was entstehen soll, und steuere, bis es läuft.
In wenigen Monaten als Quereinsteiger entstanden: über 100 Interfaces, 10 Projekte (inkl. 2 bezahlte Kundenprojekte), ein 8-Agenten-System, ein Voice-Agent, eine eigene Chrome-Extension. Jede Kachel ist real und prüfbar.
































Vom Tresen zum Terminal — selbst gebaut, vollständig belegbar.
Quereinsteiger · 2026
keine erfundenen Zahlen
jedes Werk live & prüfbar
Belege statt Behauptungen: Zwei Jahrzehnte Hospitality haben genau die Skills geschliffen, die ein Solutions-Engineering-, Customer-Success- oder Enablement-Team täglich braucht: Teams aufbauen, Menschen befähigen, Launches unter Volllast liefern — und ruhig bleiben, wenn es ernst wird. Diese Skills wachsen an einem vollen Freitagabend, nicht am Schreibtisch.



Bis zu 30 Menschen aus über zehn Nationen koordiniert — Schicht für Schicht, mit klarer Verantwortung und einem gemeinsamen Standard. Echte Führung beginnt dort, wo der Druck am höchsten ist, nicht im Meeting-Raum.
Bei jeder Schiffsabfahrt wartete eine neue Crew: einarbeiten, schulen, in wenigen Tagen auf volle Leistung bringen. Genau das ist Enablement — Menschen schnell und sicher zum Können führen, immer wieder von vorn.
Sechs Eröffnungen unter Volllast verantwortet — vom ersten Konzept bis zum ersten echten Freitagabend. Liefern, wenn es zählt, statt nur sauber zu planen. Ein Go-Live ist kein Termin, sondern eine Belastungsprobe.
Wer 1.300 Gäste am Tag und ein Team aus zehn Nationen orchestriert, verliert die Ruhe nicht, wenn ein Deployment wackelt.
„Service als Choreografie, jede Sekunde ein Workflow."

Ich musste nie jeden Drink selbst mixen — ich habe dirigiert, dass 1.300 Gäste am Tag bestens bedient wurden. Code ist derselbe Job.
Erst KI-gestützte Content-Arbeit — dann der Schritt zur Orchestrierung ganzer Systeme: Workflows, Pipelines, Deployments.
636 Unterrichtseinheiten, Trainer von Zalando, XING, SumUp, OTTO.
Klarheit ist der Skill, nicht Syntax. Ich steuere, bis Agentur-Qualität rauskommt.
Mein Werkzeug ist Claude Code: Ich sage präzise, was entstehen soll — Front- und Backend —, verstehe die Architektur und dirigiere, bis es läuft. Vibe Coding mit Plan. Self-hosted n8n auf eigenem VPS, ein Voice-Agent, der echte Gespräche führt, und Multi-Agent-Orchestrierung, mit der diese Seite selbst entstanden ist.
BMAD, Subagenten, Agent-SDK, MCP-Server. Ich steuere mehrere Agenten parallel.
Self-hosted auf Docker, eigener SSH-Deploy-Skill — kein Managed-Komfort, volle Kontrolle über den Stack.
Über orchestrierte Agenten entstanden — dirigiert statt Zeile für Zeile getippt.
Recruiter fragen zu Recht: „Versteht der das wirklich — oder benutzt er nur ein Tool?" Hier ist die Antwort, ohne Buzzwords. Ein Agent ist ein Sprachmodell, das in einer Schleife denkt, Werkzeuge benutzt und sich selbst prüft, bis ein Ziel erreicht ist. Meine Arbeit ist nicht, jede Zeile zu tippen — sondern diese Schleife zu bauen, mit den richtigen Werkzeugen zu bestücken und sie zu dirigieren.
Modell — denkt & entscheidet.
Werkzeuge — handeln: Shell, Dateien, APIs, MCP.
Schleife — prüft sich selbst, korrigiert.
Ziel — die klare Vorgabe. Das ist mein Part.
Das Claude Agent SDK ist das Gerüst, das aus dieser Schleife ein produktionsreifes System macht — Werkzeug-Aufrufe, Kontext-Management, Subagenten, Rechte. Claude Code ist genau diese Schleife, im Terminal, mit Zugriff auf mein ganzes System.
MCP ist der Standard-Stecker für Agenten-Werkzeuge: Statt jede Integration neu zu bauen, spricht der Agent über MCP mit Notion, Linear, Supabase, n8n und dem Browser. Ich binde fertige MCP-Server an — und verstehe, wie man eigene baut.
Ein Agent stößt an Kontext-Grenzen — also dirigiere ich mehrere: ein Planer, spezialisierte Subagenten parallel, ein Prüfer am Ende. Worktree-isoliert, nach der BMAD-Methode. So entsteht Großes, das ein einzelner Kontext nicht hält.
Zwei Cockpits, ein Gehirn: Im Terminal (Claude Code) baue, teste und deploye ich, in Cowork plane ich visuell. Beide teilen dasselbe Memory, dieselben Skills und denselben VPS-Zugang.
Ich erweitere die Agenten selbst: wiederverwendbare Skills für wiederkehrende Aufgaben, Hooks (z.B. automatisches Session-Log nach Notion) und persistentes Memory über Sessions hinweg. Der Agent wird mein Werkzeug — nicht umgekehrt.
Meine Agenten haben echte Hände: Shell, Dateisystem, Git, Browser-Automation, Bild- und Voice-Generierung. Sie lesen, schreiben, deployen, testen — und korrigieren sich selbst, bis das Ergebnis steht.
119 Knoten, 100 Verbindungen, 38 Workflows, MCP-Server, eigene Skills & Hooks — mein ganzes System als begehbare Galaxie. Zieh, zoome, filter nach Kategorie. Das läuft hier, live in der Seite.
Ein Recruiter fragt zu Recht: kann der wirklich bauen? Meine Antwort ist eine Chrome-Extension, die ich selbst gebaut habe — die Effekt-Lupe. Sie erfasst auf jeder Website Design, Animation, 3D und Scroll-Verhalten, schickt es über eine eigene lokale Bridge in jedes Projekt, und ein selbstgebauter Claude-Skill baut den Effekt im eigenen Stil nach.
Element picken oder Scroll aufnehmen — Tokens, CSS, Keyframes, 3D, Momentum.
Eigener Node-Server, zero-dependency. Findet automatisch alle meine Projekte.
Erfassung landet versioniert in .effekt-lupe/captures/ — überall.
Eigener Skill /effekt-lupe verwandelt die Erfassung in echte Edits.
Design-Tokens · kuratiertes CSS · echte Keyframes · 3D-/WebGL-Erkennung · Scroll-Momentum. Nicht „Code klauen" — die Bausteine verstehen und im eigenen Stil neu bauen.
Andere installieren Tools. Ich baue welche — und verdrahte sie in meinen Workflow.
Jede Kachel ist ein echter Screenshot eines Live-Systems. Klicken statt glauben.

Next.js + FastAPI + Supabase, 8-Agenten-Pipeline, eigener VPS.

Lokales Voice-to-Text — fn halten, sprechen, Text erscheint. An einem Tag selbst gebaut.

Für ein Glasfaser- & Telekommunikations-Unternehmen.

Leitungstiefbau & Breitbandausbau, deutschlandweit.





Ein Auszug aus dem, was im Bootcamp-Zeitraum entstanden ist — Full-Stack-Produkte, 3D-Showcases, eine begehbare Galaxie meines Systems, ein Effekt-Katalog. Live-Systeme sind klickbar; der Rest liegt im Portfolio.

End-to-end orchestriert: Next.js + FastAPI + Supabase, deployt auf eigenem VPS in Docker.
myflowmotion.cloud →
Mein gesamtes System als begehbare 3D-Karte: 119 Knoten, 38 n8n-Workflows, MCP-Server, Skills, Hooks — datengetrieben.
Begehen →
Flug durch 131 Bild-Planes meiner Arbeiten — Motion-Blur, Tiefen-Einflug, weiche Übergänge.
Begehen →
Handgezeichnetes Skizzenbuch-Scrollytelling — illustriertes Porträt + Agenten-Welt.
Ansehen →
100.000+ Punkte morphen scroll-gesteuert durch Wörter und werden zu einem Gesicht.
Ansehen →
Eigenes Produkt — konzipiert, gebaut, bepreist (990/1.490 €) und live.
Ansehen →
Kuratierte Bibliothek von CSS-Basis bis GPGPU-Partikel — ich kenne und dirigiere das ganze Design-Vokabular.
Durchblättern →
Glas-Refraktion, Bloom, Raymarching — three.js auf Award-Niveau, in einer Datei.
Ansehen →
Eine Story, drei Design-Sprachen iteriert — Geschmack ist kein Zufall, sondern Methode.
Ansehen →
Wörter, die sich aus Three.js-Partikeln formen — Kamera-Fit, kein Bleed, scroll-getriebene Szenen.
Ansehen →
Technisches Lerntagebuch, täglich gepflegt — GitHub Pages mit Auto-Deploy nach jedem Merge.
Ansehen →Kommunikation ist kein Bauchgefühl, sondern ein System: klare Zielgruppe, strukturierte Daten, regelmäßiger Output, messbare Wirkung. Als Social-Media-Manager in der Bauwirtschaft (B2B) habe ich genau das aufgebaut — und Zahlen geliefert, die für sich sprechen.

Reichweite entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Struktur, Konsistenz und ehrliches Interesse an Menschen.
Beziehungs-Management gehört nicht ins Bauchgefühl, sondern in eine Struktur: Ich habe eine eigene Kontakt-Datenbank in Notion aufgebaut — ein schlankes CRM, das Gesprächsverläufe, nächste Schritte und Themen sauber nachhält. So wird aus losem Outreach planbare, datengetriebene Kommunikation.
Eine 90-Tage-LinkedIn-Kampagne mit 26 redaktionell geplanten Posts, getragen von einer automatisierten Build-Pipeline: Python erzeugt die Carousels, KI-generierte Bilder liefern den visuellen Stil. Redaktionsplan trifft Automatisierung — verlässlicher Output, ohne Qualität zu opfern.
Hinter jedem Post steht eine Haltung: ein eigener Newsletter und ein durchdachtes Personal-Brand-Konzept geben der Kommunikation Richtung. Klare Positionierung, wiedererkennbare Stimme, ein roter Faden über alle Kanäle.
Meine Stärke ist Breite: Ich übersetze Geschäfts-Bedürfnisse in Systeme und dirigiere KI, bis Agentur-Qualität rauskommt. Jedes Feld ist am Artefakt belegt.

Frontend, Backend, Datenbank, Hosting end-to-end orchestriert und live — das AI-Adoption-Studio läuft genau so.
Anthropic, die Firma hinter Claude, bestätigt: Ich arbeite produktiv mit Claude Code und Agentic-Tools. Jedes Zertifikat ist klickbar verifizierbar.

Zwanzig Jahre stand ich zwischen Tresen und Gast — heute zwischen Mensch und Maschine. Was bleibt, ist dieselbe Haltung: zuhören, übersetzen, liefern. Wer mit mir arbeitet, bekommt jemanden, der Business, Technik und Team im selben Takt hält — nah am Menschen und am Ergebnis.
Ich übersetze zwischen Business und Technik und schreibe Anforderungen so präzise, dass ein Team sofort losbauen kann — ich briefe wie ein Solution Architect, nicht wie ein Ticket.
Jeden Bauschritt dokumentiere ich offen und nachvollziehbar. Wer mit mir arbeitet, weiß jederzeit, wo ein Projekt steht — keine Black Box, keine Überraschungen.
Zwanzig Jahre Hospitality haben mich gelehrt, zuerst den Menschen zu sehen und unter Druck ruhig zu bleiben — die Grundhaltung jeder guten Customer-Success-Arbeit.
Als Quereinsteiger habe ich mir in wenigen Monaten einen ganzen Stack erarbeitet und damit ein komplettes System aus Agenten und Automationen gebaut — vom ersten Prompt bis zur Live-Anwendung.
Ich habe Crews aus über zehn Nationen geführt und Schichten durch Sprach- und Kulturgrenzen hinweg zusammengehalten. Teamarbeit ist für mich kein Buzzword, sondern Handwerk.
Ich treibe Aufgaben eigenständig zu Ende und dirigiere KI und Werkzeuge, statt alles selbst zu tippen — eng abgestimmt im Team, ohne ständige Rückfragen.
Full-Stack mit Claude Code orchestrieren, Business ↔ Technik übersetzen, live demonstrieren.
Bedürfnisse in laufende Systeme übersetzen und Menschen souverän begleiten.
Teams befähigen und schulen — schnell, sicher, immer wieder von vorn.
Projekte launchen und end-to-end liefern, auch unter Druck.
Workflows, Voice-Agents und ganze Agenten-Teams orchestrieren.
Jemand, der Business, Technik und Team im selben Takt hält — und liefert, was läuft.
Mein Platz ist zwischen Mensch und System. Ich sorge dafür, dass Menschen, Systeme und Ziele im selben Takt spielen.
Solutions Engineering · Customer Success · Enablement · AI-Automation, Vollzeit. Erzähl mir, was entstehen soll — ein Bedürfnis, ein Team, ein chaotisches System. Ich übersetze es in etwas, das funktioniert. Erste Antwort meist in 24 Stunden.